Das Fahrsicherheitszentrum in Embsen ist eines der modernsten in Europa und das größte in Norddeutschland.
Die Barnstedter Gutskapelle wurde 1593 erbaut und steht auf dem Gelände des Rittergutes von Barnstedt. In der Kapelle finden einmal pro Monat Kammerkonzerte oder Lesungen statt, die vom "Musischen Förderverein Barnstedt" organisiert werden.
Der Ausspann wurde von 1997 bis 1999 umgebaut und dient heute dem Verein "Martins Mantel e.V." als Begegnungstätte und Veranstaltungsort.
Die spätgotische Backsteinkirche St. Katharina mit ihrem markanten hölzernen Glockenturm.
Die Melbecker Wassermühle mahlt zwar schon lange keine Korn mehr, wurde aber liebevoll restauriert.
Das Fahrsicherheitszentrum Lüneburg ist eines der innovativsten Fahrsicherheitszentren in Europa. Auf einer Fläche von insgesamt 21 ha werden alle Programme des ADAC-Sicherheitstrainings sowie vielfältige Sonderprogramme angeboten - damit Sie Sicherheit live erfahren!
Der Barnstedt-Melbecker Mühlenbach entspringt südlich von Betzendorf und mündet bei Melbeck linksseitig in die Ilmenau.
Bis in die neuere Zeit war Lüneburg eine der wichtigsten Handelsstädte Norddeutschlands. Das Lüneburger Salz wurde in alle Richtungen Deutschlands gebracht. Von Lüneburg aus richteten sich sieben Fernwege strahlenförmig in den Südwesten, Süden und Südosten. Einige von denen teilten sich nachher in weitere Wege.
Moore sind organische Böden, deren Humushorisonte – der fruchtbare Bodenbestandteil – mehrere Meter mächtig sind. Moore entstehen, wenn bei niedrigen Temperaturen, hoher Boden und Luftfeuchte sowie nährstoffarmen Untergrund große Menge pflanzlicher Rück-stände anfallen. Diese werden humifiziert – sie vertorfen. Hochmoore, auch Regenwassermoore genannt, entstehen unabhängig vom Grundwasser. Häufig sind in den Hochmooren Pflanzenreste erkennbar.
“Hier hat der Frieden begonnen.” Am 4. Mai 1945 kapitulierte die deutsche Wehrmacht bedingungslos auf dem Timelo-Berg vor den Toren Lüneburgs zwischen Deutsch Evern und Wendisch Evern. Dieser Teilkapitulation folgten wenige Tage darauf in Reims und Karlshorst auch offiziell die spektakulären Un-terschriften unter die katastrophale Niederlage.
Die Georg Premke gehörende Wassermühle war ursprünglich eine Gutsmühle der Herren von Estorff. Die Müllersippe Premke war schon vor 200 Jahren Pächter der Mühle und wurde 1873 infolge Ablösung des Erbzinses durch Georg Premke Eigentümer. 1921 war der Sohn Karl Premke Besitzer, jetzt wieder ein Georg Premke. Der heutige Bau stammt aus 1898. Die mir Turbine angetriebene Mühle hat nur zwei Schrotgänge.